So stand er noch bis Mitte 2011 auf den Gleisen

Bei seiner Ankunft im Museum waren noch die Anschriften der USSR-Zone angebracht, die wie folgt aussah:

1980 bekam der Wagen eine neue Türe eingebaut, weiterhin wurden 1985/86 die Holzbeplankung an beiden Längsseiten sowie der Berg-Stirnwand erneuert. Er ist der letzte, komplett erhaltene Gw mit 3,8 m Achsstand und somit eine echte Rarität.

Im Sommer 2011 begann die nächste größere Aufarbeitung dieses Fahrzeuges. Nach Abschleifen der letzten Farbanstriche und dem Ersatz einiger besonders morscher Bretter erhielt er noch bis Mitte Oktober einen kompletten Neuanstrich sowie auch einige aufgearbeiteten Kleinteile wie Zettelhalter wieder angebaut.